Sonntag, 26. Mai 2013

9. Eintrag
26.05.2013

Ich melde mich nach einer längeren Pause wieder zurück auf meinem Blog.
Ich habe noch immer einen Gips, er sollte aber voraussichtlich nächste Woche weg kommen.

Nach einem Gespräch mit den Lehrpersonen, haben wir beschlossen, dass ich meine Abschlussarbeit erst bis spätestens am 10. Juni abgeben muss. Die schriftliche Arbeit soll ich aber trotzdem am Dienstag abgeben, was ich nicht ganz verstehen kann. Da der Studiobesuch der grösste Teil meiner Arbeit ist und ich den noch vor mir habe, würde mir ein wesentlicher Teil zum schreiben fehlen. Ebenfalls werde ich anstatt eine Sozialwoche zu absolvieren, in dieser Zeit das Projekt abschliessen.

Ich traf mich diese Woche das erste Mal nach dem Unfall mit Rachida. Wir haben uns wieder in die Songs eingearbeitet und dem weiteren Verlauf besprochen. Sobald ich wieder einigermassen und ohne Gips stehen kann, gehen wir ins Tonstudio. Ich bin froh wenn es jetzt endlich weiter geht. Ich arbeite ebenfalls an dem schriftlichen Teil aber ich bin doch etwas überfordert mit der ganzen Situation.

Ich habe Mühe mit der schriftlichen Arbeit. Mir fällt nicht viel ein und dass was ich schon habe gefällt mir nicht. Ich weiss ebenfalls nicht wie ich sie nächste Woche abgeben soll, denn ich will nicht das sie unvollständig bewertet wird. Das macht mir ziemliche Sorgen.

Ich werde noch einmal mit Frau Klenjanszky reden müssen, versuche aber trotzdem so viel ich im Moment kann, zu schreiben. Ich kann nun Rachida definitiv für die Woche von 3.-5. zusagen und dann können wir den Studiotag festlegen. Nächste Woche habe ich noch ein Termin im Spital und hoffe das ich schon so bald wie möglich wieder normal laufen kann.

Die Motivation fürs Projekt ist eigentlich wieder da aber fürs Schreiben dann doch eher weniger. Aber das es nun weiter geht, macht mich sehr glücklich.

File:Shure mikrofon 55S.jpg
 
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Shure_mikrofon_55S.jpg
 
 

Donnerstag, 25. April 2013

8. Eintrag
25.04.2013

Wie wahrscheinlich viele mitbekommen haben, habe ich mein Bein gebrochen. Genauer gesagt den Wadenbeinknochen. Ich trage nun einen Gibs für sechs Wochen und muss das Bein in der ersten Zeit auch unbedingt hochlagern und schonen. In den sechs Wochen darf ich keinerlei Belastung auf den Fuss geben und muss mit Krücken laufen.

Also bin ich im Moment ziemlich ratlos was aus meiner Projektarbeit wird. Ich kann weder auf einem Bein, noch im sitzen singen. Und da das Projekt praktisch nur vom Singen lebt, habe ich ein Problem. Ich habe noch keine Idee, wie ich irgendwie etwas daran ändern könnte. Erst in sechs Wochen weiterarbeiten ist undenkbar aber theoretisch habe ich keine andere Wahl.

Ich kann im Moment gar nichts machen. Ich verbringe meine Tage auf dem Sofa mit hochgelagertem Bein. Rachida ist in die Ferien gegangen aber ich werde sie kontaktieren sobald sie zurück kommt. Ich muss unbedingt mit ihr die jetztige Situation besprechen.

Das ist ein bisschen ein anderer Blog als sonst, aber ich kann wirklich nicht von meiner Arbeit schreiben, wenn ich nicht arbeiten kann. Na wenn das nicht tolle Aussichten sind. ;)

Jeden Tag das selbe...


 

Sonntag, 14. April 2013

7. Eintrag
14.04.2013

Diese Woche ist es ein bisschen schwierig etwas zu schreiben. Ich war Dienstag und Mittwoch krank und konnte mich deshalb nicht mit Rachida treffen. Singen konnte ich auch nicht wirklich, da es meiner Stimme ziemlich schlecht ging. Diese Woche habe ich also nur an der schriftlichen Arbeit geschrieben.

Wie schon gesagt, gut gelungen ist nicht viel. Ich konnte wirklich nicht viel machen. Mit dem schreiben geht es aber besser als letzte Woche. Ich komme langsam voran.

Ich konnte nicht üben oder neue Termine festlegen für die Proben oder auch fürs Studio. Ich hoffe, dass es nächste Woche wieder besser klappen wird und ich vorwärts arbeiten kann. Das schreiben gelingt zwar aber ich habe doch nicht das Gefühl, dass es gut genug ist. Ich werde versuchen noch mehr herauszuholen.

Rachida schreibt mir nicht immer zurück, was nicht so toll ist. Ich sollte wohl eher mit ihr telefonieren. Ich möchte vor den Ferien noch wissen, was jetzt mit dem Studio ist. Wir könnendas nicht ewig verschieben. Also muss ich mich unbedingt mit Rachida treffen. Am Montag werde ich weiterschreiben und hoffe das ich ein Stück weiter komme.

Natürlich ist die Motivation schon höher gewesen, doch ich freue mich darauf nun wieder 100% zu geben. Beim Singen und beim Schreiben.

Im Moment kann ich leider keine Bilder vom Projekt machen.
Christina Aguilera~Hurt

Sonntag, 7. April 2013

6. Eintrag
7.4.2013

Ich kann über diese Woche nicht sehr viel schreiben. Ich bin noch immer an der selben Arbeit. Zu Hause und in Wetzikon übe ich gemeinsam mit Rachida an den Songs. Sie tönen je länger je besser und langsam wird es Zeit fürs Studio.

Die Proben laufen super, die am Anfang noch ein bisschen Mühe hatten ins Rollen zu kommen. Wir haben diese Woche eine Doppelstunde gemacht, was sehr hilfreich war. Es ist einfacher, wenn man richtig durcharbeiten kann.

Leider wollte diese Woche meine Stimme nicht mitspielen. Ich habe schon am Dienstag in der Bandprobe gemerkt das meine Stimme nicht toll funktionierte. In der Gesangsstunde am Mittwoch war es dann ziemlich anstrengend und ich habe manche hohen Töne nicht mehr erreicht. Das ist bei meinem Projekt natürlich extrem ärgerlich.

In der Schule werde ich weiterhin an der schriftlichen Abgabe arbeiten, muss aber auch zu Hause damit beginnen. Der Typ vom Studio nimmt nie sein Telefon ab aber das sollten wir auch hinkriegen. Danach geht es um die Planung für alles was noch kommt. Sobald wir ihn erreichen, wissen wir auch mehr über die Kosten.

Der nächste Schritt ist wie jede Woche singen und üben. Ich muss mich aber auch aufs Schreiben konzentrieren. Ich hoffe wirklich, dass wir das mit dem Studio endlich abklären können.

Diese Woche ist die Motivation nicht ganz so gross weil ich praktisch nichts machen konnte mit meiner Stimme. Trotzdem freue ich mich auf das, was kommen wird.

Da ich keine anderen Fotos machen kann:
Songs perfektionieren




Sonntag, 31. März 2013

5. Eintrag
31.03.2013

Im Moment geht es nur um das Einüben der Songs. Das kann ich einerseits in der Gesangsstunde, aber auch zu Hause sehr gut einplanen. Rachida unterstützt mich bei allem und gibt mir hilfreiche Ratschläge.

Die Lieder klingen von Tag zu Tag besser, was eigentlich ein doppelter Erfolg ist, denn damit komme ich auch meiner CD immer näher. Ich versuche die Songs so oft wie möglich durchzusingen, um sie die ganze Zeit im Kopf zu haben. Es klappt natürlich auch nur so gut, weil ich, sowie auch Rachida, sehr zufrieden mit der Songauswahl bin.

Wir werden jetzt doch nicht in das eine Studio gehen, in das wir zuerst wollten. Trotzdem wissen wir schon wo sonst hin, doch es werden ziemlich sicher Kosten entstehen. Auch das mit den Playbacks funktioniert noch nicht so ganz wir wir das wollen, denn mit dem Transponieren ist es nicht immer so einfach.

Ich denke, Rachida und ich müssen uns nun etwas öfter treffen. Jetzt wo es auf die Aufnahmen zugeht, sollten die Songs wirklich sitzten. Auch sollte ich mehr an der schriftlichen Arbeit schreiben, denn aufschieben bringt nichts. Rachida und ich müssen nun einmal unsere nächsten Schritte planen und endgültig das Studio buchen (Kosten?).

Jetzt heisst es üben, üben, üben. Bis Mittwoch muss ich Playbacks von den Songs erstellen (wenn auch nicht die endgültigen). Und natürlich Rachida auf dem Laufenden halten.

Da ich das Singen sowieso liebe, könnte mir mein Projekt nicht mehr Freude bereiten. Ich freue mich sehr auf die Gesangsstunden mit Rachida und auf alles was noch kommt.


zu Hause am üben :)

Sonntag, 24. März 2013

4. Eintrag
24.03.2013

Ich habe mich diese Woche für die Songs entschieden, die auf die CD kommen werden. Am Montag habe ich im Bandraum der Schule geübt, am Mittwoch bei Rachida in Wetzikon und auch zu Hause habe ich an den Songs gearbeitet.

Mir gefallen die Lieder sehr. Da Rachida den gleichen Geschmack wie ich hat, konnte sie mich auch super bei der Auswahl unterstützen. Ich habe das Gefühl, dass es nun mit dem Projekt wirklich vorwärts geht.  

Es wird nun wirklich Zeit, alles was mit dem Studio zu tun hat, abzuklären. Rachida wollte eigentlich anrufen hat aber nicht daran gedacht. Wir wissen aber zu wem und es wird warscheinlich auch kostenlos sein. Inzwischen hat sie aber sicher angerufen. 

Ich muss Rachida immer auf dem Laufenden über das Projekt halten, was ich oftmals vergesse. Ob das mit dem Tonstudio jetzt klar geht, muss ich sie auch noch fragen. Aber wir werden sowieso noch telefonieren.

Jetzt geht es darum, die Songs so oft zu singen bis ich sie einwandfrei kann. Diese Aufgabe kann ich aber auch zu Hause und zwischendurch ausführen. Mit dem Tonstudio müssen noch genaue Termine festgelegt werden. 

Jetzt kommt das Projekt in eine spannende Phase. Das Tonstudio kommt immer näher und ich freue mich sehr darauf. 


Proberaum in Wetzikon

Sonntag, 17. März 2013

3. Eintrag
17.03.2013

Ich habe diese Woche eine Liste mit ganz vielen Songs erstellt und habe auch bereits meine Favoriten. In der Gesangstunde haben wir soviele Lieder wie möglich durchgesungen und auch schon einige wieder von der Liste gestrichen. Zu Hause habe ich die Songs dann einmal transponiert und weitergeübt. Gearbeitet habe ich natürlich mit Rachida.

Ich habe viele gute Lieder gefunden, die zu meinem Stil und meiner Stimme passen. Jedes Mal wenn ich Zeit hatte, setzte ich mich an den Computer und habe nach Lieder gesucht und sie auch gleich ausprobiert. Meiner Stimme geht es wieder super, was ja letzte Woche ein kleines Problem war.

Wir müssen ein bisschen vorwärts machen, damit wir sicher mit der Zeit gut durchkommen. Eigentlich wollte ich morgen auch nicht in der Schule arbeiten, habe aber zu spät gemerkt, dass man dieses Einverständnis haben muss. Das sollte aber kein Problem sein, denn grundsätzlich spielt es im Moment noch nicht eine allzugrosse Rolle, wo wir arbeiten.

Das Wichtigste ist jetzt die Lieder auszuwählen, welche wir aufnehmen wollen. Dann können wir nämlich diese Songs ganz intesiv anschauen. Ich muss abklären, ob der Bandraum der Schule am Montagnachmittag jeweils frei ist und ob ich dort mit Rachida arbeiten kann (Songs einstudieren). Wir brauchen im Moment bloss einen Ort zu üben.

Der nächste Schritt wird wie schon gesagt das definitive Auswählen und danach das Einstudieren sein. Ich muss mit Rachida die Zeitplanung anschauen und auch wo wir in Zukunft arbeiten wollen. Ich werde Herrn Studer wegen des Bandraumes kontaktieren müssen. 

Ich bin noch immer höchst motiviert und habe sehr viel Spass an dem ganzen Projekt. Die Arbeit mit Rachida gefällt mir total, ich bin froh, dass sie meine Begleitperson ist.

Bearbeiten der Songs